Kleider Bauer

received anonymously (rough translation):

"Animals and humans are subjected to the same cold capitalist logic. To exploit and to kill are seen as completely natural. In the fur industry, animals are imprisoned, and suffer unbearable pain before death. One company that is involved in this is Kleider Bauer!
In March we placed a small incendiary device in a Kleider Bauer store in Innsbruck. The device was designed to trigger the sprinkler system at night, and was so small that we could hide it inside a cigarette pack. The hand of a wrist-watch completes a circuit and sends electricity to the filaments of a small light bulb, starting a flame.
As Kleider Bauer imprisons, kills and dismembers sentient beings for profit, we see it as a moral duty to counter this exploiter and murderer with direct actions.
Since Kleider Bauer and the police do not want to inform the public about this action, we will. The blood on Kleider Bauer's hands cannot be washed off by corrupt courts and investigative bodies. We will not rest, so long as the guilty ones continue doing business with death.

Against domination, for life.

A.L.F."

German:
"Tiere und Menschen sind der gleichen kapitalistischen Verwertbarkeitslogik unterworfen. Eine, in der es als etwas völlig selbstverständliches angesehen wird, auszubeuten und zu morden. Ein Teilbereich der Ausbeutung, der für tierliche Individuen Haft, unerträgliche Qual und den Tod nach sich zieht, ist die Pelzindustrie. Ein Konzern, der in diese involviert ist, ist Kleider Bauer!
Für Tiere Partei ergreifend, verbrachten wir im März einen Miniaturbrandsatz in eine Außenstelle von Kleider Bauer in Innsbruck. Dieser Miniaturbrandsatz, welcher nachts das Löschsystem auslösen sollte, war so klein, dass wir ihn in einer Zigarettenpackung verstecken konnten. Durch den Zeiger einer Armbanduhr wurde ein Stromkreis mit einer kleinen Glühbirne geschlossen, wodurch diese einen Grillanzünder entflammen sollte.
So wie Kleider Bauer sich aus Profitinteressen fühlender Lebewesen bedient, ihre Gefangenhaltung, Tötung und Zerstückelung in Auftrag gibt, so sehen wir es als eine moralische Pflicht, den AusbeuterInnen und MörderInnen mit direkten Aktionen entgegenzutreten.
Da Kleider Bauer und die Polizei die Öffentlichkeit über diese Aktion nicht informieren wollen, möchten wir es hiermit. Das Blut an Kleider Bauer’s Händen lässt sich auch nicht von korrupten Gerichten und Ermittlungsbehörden abwaschen. Wir werden nicht ruhen, solange die Schuldigen nicht Abstand nehmen vom Geschäft mit dem Tod.

Gegen Herrschaft, für das Leben.

A.L.F."