reported anonymously:

"A group of animal rights activists liberated non-human animals from a wildlife park near Koblenz (Germany). The doors of the enclosures were opened and fences were cracked open.
The animals got the opportunity to flee into the surrounding forest.
There were hunting seats around and inside the enclosures for bloodthirsty hunters to murder the animals.
It is obvious that this park is not only for spectators but also for murderers who can consume animal corpses in the attached restaurant.
In the park ponies are whipped and imprisoned to entertain children.
This disgusting behaviour shows the speciesistic attitude of both visitors and owners of this animal prison not only in this specific case but as a general attitude in society.
Animals are not for our entertainment or consumption they only live for themselves.
We demand a society without animal exploitation and we won't stop until our goal is reached.
This was reported by activists from the ALF"

German:
"uns kam zu ohren das in einer nacht ende april eine gruppe tierbefreierInnen zwischen lay und waldesch in der naehe von koblenz im wildfreigehege remstecken eine tierbefreiung durchgefuehrt haben.
es wurden gehegetueren geöffnet und zaunstuecke entfernt so dass die gefangen gehaltenen tiere entkommen konnten.
bei den nicht-menschlichen tieren handelte es sich um rehwild und wildschweine.
sie erhielten so die moeglichkeit in das umgebende waldgebiet zu fluechten.
hochsitze befanden sich in den gehegen und um die gehege.
sie dienen dem gatterschiessen bei welchem die lustmoerderInnen von ihren sitzen eingesperrte tiere umbringen.
der zusammenhang zwischen diesen moerdern und den betreiberInnen des wildfreigeheges wird auch anhand der zur anlage gehoerenden waldgaststaette deutlich.
zur belustigung von kindern werden in diesem park ponys gefangen gehalten und mit peitschenhieben fuegig gemacht.
am abscheulichen verhalten der besucherInnen und betreiberInnen wird der speziesistische umgang mit leidensfaehigen lebewesen in unserer gesellschaft sichtbar.
tiere sind weder zu unserem vergnuegen noch fuer unsere ernaehrung auf der welt sondern fuer sich selbst.
wir fordern eine gesellschaft ohne tierausbeutung und hoeren nicht auf bis das ziel erreicht ist.
so aktivistInnen der ALF"